Weihnachtspyramide Aufbau

Die Weihnachtspyramide fasziniert auf den ersten Blick. Wie von Geisterhand scheint Sie sich zu bewegen und eine weihnachtliche Geschichte erzählen zu wollen. Sicherlich war genau dass der Hauptgrund dafür weshalb sich die Pyramide so durchsetzte und heute in der Weihnachtszeit in vielen Wohnungen zu finden ist.

Das Geheimnis der Bewegung geht auf die aufsteigende Wärme der Kerzen zurück. Sie treiben ein oben angebrachtes Flügelrad an, welches aus gekippten und sehr leichten Holzflügeln besteht. Trifft die aufsteigende Wärme gegen diese gebogenen Blätter so setzt sich das Rad dadurch in Bewegung. Da dieses wiederum mit einem Karussell verbunden ist, auf dessen Plattform(en) Figuren untergebracht sind, dreht sich alles. Die Pyramidenform ist dabei vor allem deswegen wichtig, weil der aufsteigenden Kerzen-Wärme möglichst nichts im Wege sein sollte.

So können die Kerzen ganz außen (teils auf verschiedenen Etagen) der Weihnachtspyramide untergebracht und ihre Wärme ungestört nach oben abgeben. Wären etwa Holzteile im Weg, so bestünde zum Einen Brandgefahr und zum Anderen würde sich aufsteigende Hitze verstreuen und somit ineffektiver werden.

Die meist aus leichtem Holz bestehenden Gebilde werden in der Regel in Einzelteilen ausgeliefert die jedoch leicht zusammen gebaut werden können. So kann die Weihnachtspyramide zum Ende der kalten Jahreszeit wieder platzsparend im Keller verstaut werden. Sie ist bestückt mit einer Vielzahl von Figuren die auf den unterschiedlichen Plattformen Platz finden und meist eine kleine Geschichte erzählen sollen.

Neben der klassischen großen Weihnachtspyramide gibt es aber auch noch kleine Modelle, die von der üblichen Form abweichen können. Diese haben dann meist auch nur eine Etage, die sich am Boden befindet und auf der alle Figuren untergebracht sind.

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